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REOSA

Warum eine Werkzeug-Plattform neben Ihrem CRM läuft, statt es zu ersetzen

Ihr CRM verwaltet Kontakte und Objekte ordentlich. Alles drumherum läuft über ein Dutzend Einzel-Abos. Warum wir genau diese Lücke füllen, statt ein weiteres CRM zu bauen.

REOSA-Team · 15.07.2026 · 3 Min. Lesezeit

Die meisten Maklerbüros haben ihr CRM längst. onOffice, Propstack, FlowFact, das läuft, die Objekte sind gepflegt, die Kontakte auch. Das Problem sitzt woanders: in allem drumherum.

Das CRM ist nicht das Problem#

Ein CRM verwaltet Kontakte, Objekte, die Pipeline und die Vertragsdaten. Das macht es meistens gut, und ein Wechsel ist teuer, riskant und selten den Aufwand wert. Was ein CRM typischerweise nicht abdeckt, ist der ganze Rest des Tagesgeschäfts:

  • die eigene Makler-Website unter der eigenen Domain
  • Exposé-Texte und Bildbearbeitung
  • Zugangsdaten für ein Dutzend Portale und Schlüsselsafes
  • Terminbuchung für Besichtigungen und Beratung
  • die Frage, welche Bestandskontakte gerade verkaufsbereit sind

Für jede dieser Aufgaben gibt es ein eigenes Werkzeug, ein eigenes Abo, oft einen privaten Account und am Ende eine Excel-Tabelle, die alles zusammenhält. Genau diese Lücke füllt REOSA, und zwar bewusst als Ergänzung, nicht als Ersatz.

Ergänzung heißt: Ihr CRM bleibt die Wahrheit#

Der Grundsatz ist einfach: Das CRM bleibt die Quelle der Wahrheit für Kontakte und Objekte. REOSA setzt die fehlenden Werkzeuge daneben und liest die relevanten Daten zu, statt eine zweite parallele Welt aufzumachen. Technisch ist dafür in der zentralen Objekt-Verwaltung ein Feld für externe IDs vorgesehen, das Objekte aus onOffice, ImmoScout oder OpenImmo referenziert.

Ehrlich an dieser Stelle: Die tiefe, bidirektionale CRM-Anbindung ist Teil des Rollouts, nicht von Tag eins fertig. Die onOffice-Integration ist als erste dran, weitere folgen. Das Prinzip steht aber fest, und es ist der Kern der ganzen Architektur: Wer REOSA als CRM-Ersatz nutzen möchte, bekommt von uns ein Nein. Wir bauen kein CRM, und wir veröffentlichen auch keine Inserate. Wir liefern die Werkzeuge dazwischen.

Ein Login, Ihre Marke, Abrechnung nach Verbrauch#

Drei Dinge tragen das Modell:

Ein Login. Es gibt einen zentralen Anmeldedienst. Sie und Ihr Team melden sich einmal an und arbeiten in einem Workspace, statt sich sieben Tools mit sieben Passwörtern zu merken.

Ihre Marke. Jeder Workspace läuft unter einer eigenen Subdomain, ab dem Standard-Plan unter einer eigenen Adresse, im Max-Plan unter Ihrer vollen Domain. Das ist White-Label, nicht Co-Branding: Ihre Kundschaft soll den Namen der Plattform nirgends sehen. Deshalb steht in unserem Code auch nie ein fester Markenname, alles kommt aus den Workspace-Einstellungen.

Abrechnung nach Verbrauch. Für rechenintensive KI-Aktionen gibt es ein Credit-System. Jeder solche Aufruf reserviert zuerst den ungünstigsten Fall, führt die Aktion aus und rechnet dann die tatsächlichen Kosten ab. Der Rest geht sofort zurück. Und bei jedem technischen Fehler wird voll erstattet. Kleine Beträge blenden wir dabei standardmäßig aus, weil niemand auf einen Button klicken will, unter dem ein Centbetrag steht.

Vier Pläne bilden den Rahmen: Compact (49 Euro), Standard (129 Euro), Max (279 Euro) und Max+ (individuell), jeweils mit monatlichem Credit-Kontingent. Wer ein Jahr bucht, spart rund zwei Monate.

Warum wir das für die ehrlichere Architektur halten#

Ein CRM-Ersatz klingt im Pitch größer. Aber er zwingt jedes Büro zu einem Systemwechsel, zu einem Datenumzug und in eine Abhängigkeit. Die Ergänzung dreht das um: kein Wechsel, kein Umzug, kein Lock-in. Sie testen ein Werkzeug, es hilft oder es hilft nicht, und Ihr Bestand liegt die ganze Zeit sicher da, wo er heute liegt.

Dazu kommt, wo die Daten liegen: Server in Frankfurt, in der EU. Die Mandantentrennung ist nicht ein Häkchen in den Einstellungen, sondern auf Datenbankebene erzwungen, sodass kein Workspace die Daten eines anderen sehen kann. Für ein Maklerbüro ist Datenschutz keine Kür, sondern Grundvoraussetzung, und so bauen wir es.

Ehrlich zum Stand#

REOSA ist im Aufbau. Ein Teil der Werkzeuge läuft, ein Teil ist in Arbeit, und das steht auf der Plattform auch so dran. Die Zahlungsabwicklung über Stripe ist noch nicht scharf geschaltet, die tiefen CRM-Anbindungen kommen schrittweise. Was heute schon funktioniert, kennzeichnen wir als live, was noch kommt, als in Arbeit. Erfundene Zahlen oder geschönte Kennwerte finden Sie hier nicht.

Die Idee dahinter ist unspektakulär und genau deshalb ernst gemeint: dass ein Maklerbüro am Ende des Tages mehr Zeit für Menschen hat und weniger für Werkzeuge.

Im Gespräch am eigenen Bestand sehen.

Wir zeigen die Plattform an Ihren eigenen Daten und sagen dabei, was heute läuft und was angekündigt ist.