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REOSA
Blog

Notizen aus dem Maschinenraum.

Werkzeug-Anleitungen, Branchen- und Compliance-Themen (DSGVO, EU AI Act, GoBD, §34c) und Notizen aus dem Aufbau der Plattform.

Serie13 Teile

DB-Leads verstehen

Von der Ausgangsfrage bis zur Abrechnung: wie das Werkzeug den Bestand liest, woran es einen Fund festmacht, was es nach onOffice zurückschreibt und was es bewusst nicht tut.

  1. 01Verkaufsbereite Eigentümer in der eigenen Datenbank findenKaltakquise ist teuer. Der billigste Bestand, den ein Maklerbüro hat, ist der eigene. Nur liest ihn niemand mehr. Teil 1 der Serie: die These, die Aufgabenteilung und was das Werkzeug ausdrücklich nicht tut.6 Min. Lesezeit
  2. 02Die vier Stufen eines Datenbank-ScansAlles durchforsten, gezielt analysieren, gefiltert ausweisen. Teil 2 der Serie geht die vier Stufen eines Laufs durch, samt der Zähler, an denen man sieht, wofür Geld ausgegeben wurde und wofür nicht.5 Min. Lesezeit
  3. 03Woran ein Fund hängt: Beleg, Herkunft, AlterDie erste brauchbare Fassung der Bewertung kannte zwei Dimensionen: Kategorie und Stärke. Keine davon beantwortet die Frage, auf die es ankommt. Teil 3 der Serie über Belege, ihre Herkunft und ihr Alter.5 Min. Lesezeit
  4. 04Der Punktwert: wie aus Signalen eine Priorität wirdKein Modell vergibt Punkte. Die Bewertung ist eine offengelegte Formel, damit sie nachrechenbar und gegen das Gleichbehandlungsgesetz prüfbar bleibt. Teil 4 rechnet sie Zeile für Zeile durch.5 Min. Lesezeit
  5. 05Warum ein Voll-Scan über Nacht läuft und die Hälfte kostetEin Lauf, der über Nacht wartet, ist kein Nachteil, wenn niemand daneben sitzt. Teil 5 der Serie über Stapelverarbeitung, doppelt eingereichte Datensätze und den Unterschied zwischen geschätzten und tatsächlichen Kosten.6 Min. Lesezeit
  6. 06836.857 Aktivitäten: der Abgleich mit onOffice2.328 abgearbeitete Pakete, Cursor trotzdem bei 1.000 von 836.857. Keine Störung, sondern eine Schleife. Teil 6 der Serie über den Abgleich, seine Phasen und die Ehrlichkeit einer Fortschrittsanzeige.6 Min. Lesezeit
  7. 07Was zurück ins CRM geht, und was niemalsEin stiller Fehlschlag in einem Weg, der Daten nach draußen bringt, ist der teuerste Fehler überhaupt: Niemand merkt ihn. Teil 7 der Serie über Spiegel-Felder, Rücklesen und die Vorgabe, die bewusst aus ist.5 Min. Lesezeit
  8. 08Die Einrichtung: sieben Felder, drei Stufen, eine PrüfschleifeDie naheliegende Lösung wäre ein Assistent, der die Felder anlegt. Die geht nicht, und der Grund liegt nicht bei uns. Teil 8 der Serie über einen Einrichtungsweg, der sich selbst kontrolliert.5 Min. Lesezeit
  9. 09Eigentümer-Mining und Recht: DSGVO, AGG und EU AI ActAlter, Geschlecht, Herkunft, Familienstand, Gesundheit: gesperrt, an zwei Stellen im Code. Teil 9 der Serie über die rechtlichen Leitplanken eines Werkzeugs, das im eigenen Bestand nach Verkaufsabsicht sucht.5 Min. Lesezeit
  10. 10Vom Fund zum Gespräch: Durcharbeiten, Wiedervorlage, AuffrischenDie teuerste Variante dieses Werkzeugs ist die, bei der es Funde erzeugt, die niemand bearbeitet. Teil 10 der Serie über den Nachmittag am Telefon und die drei Wege, die danach offenstehen.5 Min. Lesezeit
  11. 11Der Regelkreis: einstellen, nachsehen, nachjustierenDie Verwerfungsgründe wurden vom ersten Tag an erfasst und nie gelesen. Teil 11 der Serie über einen Rückkanal, der aus Ablehnungen einen Vorschlag macht und aus Vorschlägen nie eine automatische Änderung.5 Min. Lesezeit
  12. 12Der Assistent im Werkzeug: zehn Fähigkeiten, vier RegelnEin Chat, der andere Regeln kennt als die Oberfläche, ist ein zweites Produkt mit denselben Daten. Teil 12 der Serie über zehn Fähigkeiten, Namen statt Kennungen und die Dinge, die der Assistent absichtlich nicht kann.6 Min. Lesezeit
  13. 13Warum DB-Leads ein Add-on ist und was es kostetEin Werkzeug, das für einen einzigen gefundenen Auftrag im Schnitt eine fünfstellige Provision auslöst, darf keine Preisanzeige auf jedem Knopf haben. Teil 13 der Serie über Add-on-Stufen, enthaltene Läufe und die Grenze, die beim Start greift.5 Min. Lesezeit

Lieber gleich sehen, was läuft?

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